Private Krankenversicherung Vergleich

Private Krankenversicherung

Als Selbständiger, Freiberufler oder Beamter können Sie unabhängig vom Ihrem Einkommen, sowie als Angestellter mit einem Bruttoeinkommen von jährlich mehr als 49.500 Euro dürfen Sie sich privat krankenversichern.

Die Beiträge für die Private Krankenversicherung werden dann je nach Umfang der Leistungen die Sie wählen, Ihrem Geschlecht, abhängig von Ihrem Alter und Zustand Ihrer Gesundheit ermittelt. Die Private leistet darüber hinaus mehr als eine gesetzliche Krankenversicherung. Informieren Sie sich doch einfach einmal unverbindlich und kostenlos über die verschiedenen Tarife der Gesellschaften und welche Versicherungsleistungen es gibt. Weil die Beiträge der Privaten Krankenversicherer sehr unterschiedlich sind, ist zu empfehlen vorher einen Private Krankenversicherung Vergleich zu erstellen um einen günstigen Versicherer online zu ermitteln. Prüfen Sie deshalb kostenlos ob sich ein Wechsel in eine Private Krankenvollversicherung lohnt!

Sparen Sie jeden Monat bares Geld und verbessern Sie dabei auch noch Ihre Versicherungsleistungen um ein Vielfaches. Der Vergleich ist kostenlos und lohnt sich deshalb immer. Für schon Privatversicherte lohnt sich ein Vergleich ebenfalls. Oft können Sie beim Wechsel des Anbieters kräftig bei den Monatsbeiträgen sparen und haben zudem noch bessere Leistungen! Jetzt vergleichen und in die Private Kranversicherung (PKV) wechseln.

Private Krankenversicherung Vergleich mit diesen Vorteilen

  • Chefarztbehandlung
  • Wahlweise Ein- oder Zweibettzimmer
  • Kürzere Wartezeiten
  • Top Leistungen zu geringen Beiträgen
  • Sofort Nettoeinkommen steigern - Einsparpotential: Bis zu 2.000 Euro jährlich
  • Kostenlos und völlig unverbindlich informieren

Jetzt Patient 1. Klasse werden mit einem Private Krankenversicherung Vergleich

Durch die private Krankenversicherung erhält der Versicherte einen besonderen Status. Es wäre sicherlich reißerisch, diesen Status als VIP-Status zu bezeichnen, dennoch spiegelt dieser Begriff in etwa die Behandlungsart wieder, die Versicherte der privaten Krankenversicherung in vielen Arztpraxen erfahren.

Die private Krankenversicherung gilt grundsätzlich aufgrund der Leistungsvielfalt als die bessere Variante im Vergleich zur gesetzlichen Krankenversicherung. Der Grund liegt darin, dass es Ärzten ermöglicht wird, höhere Beträge abzurechnen. Durch die private Krankenversicherung wird die freie Marktwirtschaft auch auf das Gesundheitssystem übertragen. Dies schafft für Ärzte besondere Leistungsanreize, sorgt damit in erster Linie aber dafür, dass Ärzte aus begreiflichen Gründen Privatpatienten bevorzugen. Auch wenn dies bei der Behandlung selbst keine Auswirkungen haben darf, so merkt es der Privatpatient meist doch an geringeren Wartezeiten oder aber umfassenderen Leistungsangeboten bzw. Zusatzleistungen.

Der Versicherte, der sich in einer gesetzlichen Krankenversicherung befindet, muss hingegen mit einem Pauschalbetrag im Quartal behandelt werden, der es dem Arzt meist gar nicht erlaubt, umfassend auf die Belange des Patienten einzugehen. Wer, was besonders im Alter durchaus möglich ist, mehrere Untersuchungen im Quartal bei seinem Hausarzt hat, der fällt meist dem System der gesetzlichen Krankenversicherungen schnell zum Opfer. Der Pauschalbetrag muss sich dann nämlich über die gesamten Leistungen erstrecken, d.h. der Arzt verdient an den weiteren Untersuchungen nichts mehr, was für ihn weniger lukrativ ist. Schließlich muss auch der Praxisausgaben decken.

Bei einem Privatpatienten hingegen besteht diese Problematik nicht. Da der Arzt dem Patienten direkt Rechnungen ausstellt, die keinerlei Pauschalbetrag unterliegen, ist natürlich der Arzt aus wirtschaftlichen Gründen an einer umfassenden Betreuung des Patienten interessiert. Hier besteht also der Gegensatz, denn der Arzt eines gesetzlich Versicherten ist zwar sicherlich auch am Wohle des Patienten interessiert, für ihn wird es jedoch mit jeder Behandlung im gleichen Quartal unwirtschaftlicher, den Patienten zu betreuen. Dies ist nicht unbedingt ein Leistungsanreiz zum Heilen, sondern für manche Ärzte mitunter die Wahlmöglichkeit zwischen einer wirtschaftliche Katastrophe oder einer menschlichen.

Die bevorzugte Behandlung bemerkt der Versicherte allerdings nicht nur in Form der eigentlichen Behandlung, sondern auch in der Vergabe von Terminen oder aber verkürzter Wartezeit. Da Privatpatienten für eine Arztpraxis derart lohnenswert im Vergleich zu gesetzlich Versicherten sind, werden diese natürlich auch wohlwollender empfangen und betreut. Auch wenn man hier von einer Zweiklassenmedizin sprechen mag, so muss sich der privat Versicherte hierfür sicher nicht schämen. Gesetzliche Krankenkassen übernehmen nur Leistungen, wenn diese medizinisch notwendig sind. So kann es sein, dass z. B. eine Gliedmaße zwar amputiert wird, aber nicht ersetzt, wenn es die gesetzliche Krankenkasse als überflüssig ansieht.

Man sollte stets bedenken, dass diese Diskrepanz ein Problem im heutigen Gesundheitswesen darstellt. Wer hier Zweifel hat, der sollte bedenken, dass durch eine solche bevorzugte Behandlung natürlich nicht nur ein angenehmerer Arztbesuch entsteht, sondern auch die Möglichkeit durch die umfassender Betreuung, Krankheiten frühzeitig zu erkennen. Gerade bei Krebs ist beispielsweise die Früherkennung eine der bestens Heilchancen, die es um jeden Preis wahrzunehmen gilt. Nur wer sich regelmäßig ausführlich untersuchen lässt, der kann sich dahingehend einigermaßen sicher fühlen. Als Privatpatient sind solche Untersuchungen für beide Seiten lohnenswert und werden daher auch gründlich vollzogen. Der Kassenarzt hingegen hat aus den genannten Gründen auf keinen Fall ein wirtschaftliches Interesse daran, den Patienten umfassend zu behandeln – hier muss eventuell auch der gesetzlich Versicherte aus privater Tasche zur Absicherung beitragen.

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